FC Allschwil - SV Lyss
Allschwil – Der FCA startet komplett missglückt in die Meisterschaft und steht beim Auswärtsspiel gegen Therwil schon unter Zugzwang.
Wir erinnern uns mit Schrecken an die Hinrunde der vergangenen Saison: viele Verletzte und wenig Punkte brachten den FC Allschwil zur Winterpause in akute Abstiegsgefahr. Eine starke Rückrunde rückte danach alles wieder ins Lot. Dies sollte nicht mehr geschehen, trotz der Abgänge von einigen erfahrenen Spielern. Nun sieht es nach dem ersten Meisterschaftsspiel und der 0:5-Niederlage gegen den SV Lyss aber schon wieder ganz ähnlich aus. Die Liste der Verletzten ist in etwa gleich lang wie die Startaufstellung. Erschwerend kam vergangenen Samstag hinzu dass die aufgestellten Akteure alles andere taten als Argumente an Trainer Pavkovic zu liefern, in Zukunft wieder in der Stammformation zu stehen. Während die jungen Spieler durchaus einen gewissen Bonus auf Grund ihrer Unerfahrenheit beanspruchen dürfen, ist es umso ärgerlicher dass die Routiniers auf dem Feld ihre Leaderrolle total vernachlässigten. Kampfgeist oder auch nur einmal laute Worte an die Mitspieler suchte man im Team von Spielführer Fidel Tato vergebens. Eher ergab man sich nach dem zweiten Treffer der Seeländer seinem Schicksal. War das erste Tor noch eine missglückte Flanke über Keeper Leuenberger ins Tor, stand bei den weiteren Treffer immer wieder ein oder mehrere Spieler in blaurot im Schilf. Bezeichnend, wie einfach sich etwa Nicolas Caktas vor einem weiteren Gegentor austanzen lassen musste. Einzig die Hereinnahme von Hakki Oek brachte zeitweise so etwas wie Gefahr vors Tor des Gastes. Allerdings war der Vorsprung da schon so gross dass die Berner nicht gross in Angstzustände versetzt wurden.
Doch wie erklärt man sich dass Spieler wie Lucas Duflo oder Jéremy Poncet in der Cup-Quali zu den Matchwinnern zählten und gegen einen in Reichweite liegenden Gegner wie Lyss derart untergehen? Die Antwort geben alle Beteiligten am besten diesen Samstag, wenn es um 18 Uhr in Therwil gegen die Mannschaft aus dem 99er-Dorf wieder um drei Punkte geht. Denn eines darf nicht vergessen werden: die Mannschaft kann guten Fussball spielen, nur müssen sie es jetzt auch zeigen!
Aufstellung:
Nico Leuenberger, Cyrill Schulz, Joël Grillon, Denis Widmer, Simon Rudolph von Rohr, Nicolas Caktas, Fidel Tato, Jéremy Poncet, Luca Brunner, Nico Lomma, Lucas Duflo
Telegramm
24. Lyss 0-1
29. Fidel Tato
34. Lyss 0-2
37. Lyss
44. Lyss 0-3
45. Nicolas Caktas
46. Hakki Oek für Simon Rudolph von Rohr
52. Lyss 0-4
57. Florian Schoeffel für Nico Lomma
58. Lyss 0-5
65. Manuel Lack für Jéremy Poncet
Wir erinnern uns mit Schrecken an die Hinrunde der vergangenen Saison: viele Verletzte und wenig Punkte brachten den FC Allschwil zur Winterpause in akute Abstiegsgefahr. Eine starke Rückrunde rückte danach alles wieder ins Lot. Dies sollte nicht mehr geschehen, trotz der Abgänge von einigen erfahrenen Spielern. Nun sieht es nach dem ersten Meisterschaftsspiel und der 0:5-Niederlage gegen den SV Lyss aber schon wieder ganz ähnlich aus. Die Liste der Verletzten ist in etwa gleich lang wie die Startaufstellung. Erschwerend kam vergangenen Samstag hinzu dass die aufgestellten Akteure alles andere taten als Argumente an Trainer Pavkovic zu liefern, in Zukunft wieder in der Stammformation zu stehen. Während die jungen Spieler durchaus einen gewissen Bonus auf Grund ihrer Unerfahrenheit beanspruchen dürfen, ist es umso ärgerlicher dass die Routiniers auf dem Feld ihre Leaderrolle total vernachlässigten. Kampfgeist oder auch nur einmal laute Worte an die Mitspieler suchte man im Team von Spielführer Fidel Tato vergebens. Eher ergab man sich nach dem zweiten Treffer der Seeländer seinem Schicksal. War das erste Tor noch eine missglückte Flanke über Keeper Leuenberger ins Tor, stand bei den weiteren Treffer immer wieder ein oder mehrere Spieler in blaurot im Schilf. Bezeichnend, wie einfach sich etwa Nicolas Caktas vor einem weiteren Gegentor austanzen lassen musste. Einzig die Hereinnahme von Hakki Oek brachte zeitweise so etwas wie Gefahr vors Tor des Gastes. Allerdings war der Vorsprung da schon so gross dass die Berner nicht gross in Angstzustände versetzt wurden.
Doch wie erklärt man sich dass Spieler wie Lucas Duflo oder Jéremy Poncet in der Cup-Quali zu den Matchwinnern zählten und gegen einen in Reichweite liegenden Gegner wie Lyss derart untergehen? Die Antwort geben alle Beteiligten am besten diesen Samstag, wenn es um 18 Uhr in Therwil gegen die Mannschaft aus dem 99er-Dorf wieder um drei Punkte geht. Denn eines darf nicht vergessen werden: die Mannschaft kann guten Fussball spielen, nur müssen sie es jetzt auch zeigen!
Aufstellung:
Nico Leuenberger, Cyrill Schulz, Joël Grillon, Denis Widmer, Simon Rudolph von Rohr, Nicolas Caktas, Fidel Tato, Jéremy Poncet, Luca Brunner, Nico Lomma, Lucas Duflo
Telegramm
24. Lyss 0-1
29. Fidel Tato
34. Lyss 0-2
37. Lyss
44. Lyss 0-3
45. Nicolas Caktas
46. Hakki Oek für Simon Rudolph von Rohr
52. Lyss 0-4
57. Florian Schoeffel für Nico Lomma
58. Lyss 0-5
65. Manuel Lack für Jéremy Poncet